Und wie viel Rückgrat kann sich Ihre Marke aktuell leisten?

Bild eines Network Angriffs um BrandSpines zu illustrieren

BRAND SPINES: Strategie, Training & Kommunikation für resiliente Marken.

Auch für Marken ist die Echtzeit-Welt gefährlich geworden. Denn Markenarbeit ist zunehmend nicht mehr ohne gesellschaftlichen Blick möglich. In Zeiten, in denen Hass und Hetze in jeder Kommentarspalte zum Problem werden, stehen auch Unternehmen vor einer wichtigen Entscheidung: Wie offen stehen stehen sie für die offene Gesellschaft ein, von der sie mehrheitlich profitieren? 

Resiliente Marken kennen „ihr Risiko“ und planen entsprechende Strukturen, Trainings und Kommunikationsprozesse. Kognitive Content- und PR-Angriffe sollen Organisationen einschüchtern und demütigen. Wo die Fähigkeiten vorhanden sind, die es braucht, um im Sturm stehen zu bleiben, kann man auch als Marke inklusiv wirken.

Die Herausforderung für Brands:
Echtzeit-Stress und politische Content-Angriffe auf Kampagnen, Teams und Marke.

In den „Culture Wars“ unserer Zeit ist Foul Play das Mittel der Wahl. Extremist:innen proben den Aufstand gegen gesellschaftliche Normen mit Methoden, die originär der Netzkultur entstammen. „Gamergate“ lieferte 2015 die Blaupause für reaktionäre Content-Angriffe. Mittlerweile vergeht kaum ein Tag, dass nicht eine Marke die Wut von Hatern zu spüren bekommen hat, die meist ziemlich gut organisiert ist.

Organisationen und Institutionen sind politische Akteur:innen geworden, gleich ob sie das wollen oder nicht. Denn jedes inklusive Statement, jede Kampagne, jedes Model kann einen Shitstorm auslösen, wenn es in den Augen der Hater, die falsche Hautfarbe hat. Resiliente Marken kehren hier vor und lassen sich das nicht bieten.

BRAND SPINES:
Das integrierte Paket für Marken, die sich nicht einschüchtern lassen.

BrandSpines ist ein integriertes Angebot, das den Auf- und Ausbau resilienter Marken auf allen Ebenen vorantreibt. Im Mittelpunkt steht die Verteidigung von Markenwerten und die Fähigkeit gegen kognitive Angriffe widerstandsfähiger zu werden.

Logo von Brand Spines

Resilienz-Strategien
Für Marken

Analyse, Szenario-Planung und Road-Mapping für Organisationen in digitalen Echtzeit-Krisen- und Konfliktszenarien. 

Begleitung von Marken in der Planung von Purpose-getriebenen (Re)-Positionierungen, Strategien und proaktiven Taktiken im politisch-gesellschaftlichen Umfeld.

 

Ernstfall-Trainings
Für Teams

Vorbereitung und Durchführung immersiver Simulationen von Echtzeit-Krisen und Konfliktszenarien in einer virtuellen Medien-Umgebung.

Steigerung von Awareness, Kompetenz und Resilienz sowie Überprüfung und Optimierung der Preparedness Ihres Teams.

Krisen-PR
Für Marken im Sturm

Kommunikatives Resilienz-Training für widerstandsfähige Marken. Strategische Prozess-Entwicklung für souveräne Krisenkommunikation im Ernstfall.

Aufbau von nachhaltigen kommunikativen Netzwerken. Nutzung von Response-Plattformen  im Notfall. 

Planung für resiliente Brands

Marken-Resilienz Audit

 Szenario Planung

Purpose & Agenda Setting

Content Strategie

Marken-Resilienz Strategie

Social Media Trainingstool

 Trainingsziel-Definition

 Trainings-Szenario Design

Simulationsinhalte

Echtzeit-Simulation

Trainingsevaluation

Krisen-Kommunikation

Kommunikativer Audit

Kommunikationstraining

Fallbeispiel-Analyse

Aufbau von Vertrauens Reservoirs

Tool-Auswahl

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Gerald Hensel

Strategieberater

Brand Spines:
Echtzeit Herausforderung für Marken begegnen.

Echtzeit-Krisen sind komplexe Themen, selbst wenn sie noch nicht aufgetreten sind. Ich nehme mir 30 Minuten Zeit für Ihr Thema und helfe ihnen, einen möglichen Ansatz zu strukturieren – natürlich kostenlos.

Das Team dahinter:
Mit Stress im Netz kennen wir uns aus.

Wir sind ein Team aus erfahrenen Expert:innen, die sich mit Echtzeit-Herausforderungen bestens auskennen – und das sowohl persönlich als auch fachlich.

Gerald Hensel
Co-Gründer der Strategieberatung superspring und der NGO HateAid. Berät Marken unter anderem im Risiko-Management von Echtzeit-Krisen.
Markus Mayr und Eva Friese
Führen Organisationen mit ihrer PR-Beratung Storypark schon seit Jahren erfolgreich durch die Untiefen von Live Kommunikation.
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PREVENCY Krisen-Simulations-Software:
Content-Angriffe in Echtzeit trainieren.

Unser Partner PREVENCY trainiert schon lange Teams mit seiner fortgeschrittenen Krisen-Trainings-Software. Wer bereit sein will für Echtzeit-Krisen, muss sie erlebt haben.

Ein Team beim Einsatz der Prevency Krisensoftware

PREVENCY ist eine fortgeschrittene Trainingssoftware, um Krisen virtuell zu meistern, bevor sie in der Realität entstehen. Durch realistische Simulationen von Krisen und kritischen Situationen in Echtzeit, bringt PREVENCY Krisenübungen auf das nächste Level. Klassische Trainingsmethoden werden damit überholt, indem echte Erlebnisse geschaffen werden, die weit über herkömmliche Ansätze hinausgehen.

Dank physischem und psychischem Involvement erweitert PREVENCY die Fähigkeiten in Krisensituationen massiv. Ziel: Fundierte Kompetenzen für den Echtzeit-Ernstfall auszubilden.

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Mit Veränderung kennen wir uns aus.

Wie viele vermeintliche Trends und Marketing-Innovationen sind in den letzten Jahren für viele Unternehmen zur Budgetfalle geworden? superspring strukturiert die Planung, Aktivierung und Umsetzung von Marketing-Aktivitäten dank vielen Jahren Erfahrung im dauernden Wandel.

Klingt gut? Wir würden sehr gerne mit ihnen über Ihre Marketing Herausforderung reden.

Kunden Stimmen

Was Partner und Kund:innen über uns sagen.

Discovery Call: Sichern Sie Ihre Marke bevor der Sturm kommt.

Wenn auch Ihre Marke Unterstützung beim Aufbau resilienter Strukturen braucht, dann sollten wir reden. In einem kurzen Discovery Call sprechen wir über Ihre Herausforderungen und finden heraus, ob wir Ihre Marke resilienter gegenüber Echtzeit Hass und Übergriffen machen können.

Unsere Expertise als Team:
Drei Partner, die Krise können.

Logo von Prevency

PREVENCY:
Krisen-Simulations-Software

PREVENCY trainiert mit seiner Krisen-Simulationssoftware Teams in Echtzeit-Krisen bevor diese entstehen.  Krisenbereitschaft und Informationskompetenz zum Schutz freiheitlich demokratischer Gesellschaften ist der Fokus von PREVENCY. Das Ziel als Teil unseres Angebots: Das Risiko informationeller Bedrohungen für Teams managebar machen.

 
Logo von Storypark in Hamburg

Storypark:
PR und Krisen-Kommunikation

Storypark hat sich auf Public Relations und kommunikatives Krisenmanagement spezialisiert. Die Agentur schafft gemeinsam mit ihren Partner-Unternehmen Strukturen, die Krisen verstehen, strukturieren und führen helfen, bevor sie außer Kontrolle geraten. Storypark setzt dabei auf die wirksame Erfolgsformel von Agenda Setting und Agenda Surfing.

Logo von superspring

superspring: Strategieberatung und Agendasetting

superspring ist eine Strategieberatung für Marken und Organisationen. Strategische Orientierung im Wandel schaffen, ist das erklärte Ziel von superspring. Im Kontext informationeller Angriffe kommt diesem Thema besondere Bedeutung zu. Co-Gründer Gerald Hensel hat hier auch als Aktivist in Sachen Hatespeech und als langjähriger „Shitstorm-Trooper“ intensiv Erfahrungen gesammelt.

Häufigefragen

Ein paar Fragen, die wir häufiger gestellt bekommen.

Warum werden Marken angegriffen?

Marken stehen heute zunehmend im Fokus politischer Akteure mit extremen Einstellungen, weil sie als mächtige Symbole der öffentlichen Meinung gelten und eben auch oft für die inklusive Gesellschaft stehen. Durch gezielte Content-Angriffe auf diese Marken versuchen Akteure, ihre eigenen ideologischen Botschaften zu verbreiten. Marken werden dabei häufig als Repräsentanten der offenen Gesellschaft attackiert und für ihre Haltung „bestraft“.

Müssen sich Marken politisch äußern?

Nein, müssen sie explizit nicht. Marken sind wirtschaftliche Entitäten und damit erstmal diesem Handeln verpflichtet. Allerdings haben immer mehr Organisationen verstanden, dass sie von einer Gesellschaft profitieren, in der sie eben auch Akteur sind. Unternehmen bauen auf der Gesellschaft auf, die sie umgibt. Eine klare Haltung dazu zu haben, bedeutet eben auch, oft, eine politische Meinung zumindest implizit mitzutragen.

Was, wenn sich Marken gar nicht äußern?

Organisationen würden Content- und PR-Angriffe nicht mal vermeiden können, wenn sie sich gar nicht politisch betätigten. Selbst völlig „unpolitische“ Organisationen kamen unverhofft in Shitstorms, weil sie sich sicher wähnten. Allerdings reicht wenig, um Brands zu Protagonist:innen inszenierter Massenangriffe zu machen. Als Symbol für etwas zu stehen, reicht schon. Für die meisten größeren Unternehmen stellt sich nicht die Frage, ob sondern wann.

Was bedeutet es für Marken resilient zu sein?

Resiliente Marken verstehen, dass sie in einer Umwelt agieren, von der sie profitieren, mit der sie interagieren, aber die für sie auch bedrohlich sein kann. Resiliente Marken verstehen, dass Vorbereitung, Planung und Training hier entscheidende Faktoren sind, um in einer Echtzeit-Umwelt handlungsfähig zu sein. Als Brand mit oder ohne explizite politische Haltung, braucht es Teams, Strukturen und Prozesse, die diese Haltung im Krisenfall aushalten können.

Wo liegt die Stärke resilienter Marken?

Resilient zu sein, bedeutet für Marken, dass sie in einem gesellschaftlichen Kontext auch im Krisenfall handlungsfähig bleiben. Resiliente Marken haben gesellschaftliche Werte und versetzen sich in die Lage, diese Werte auch zu verteidigen, wenn es darauf ankommt.  Ein Mix aus verschiedenen präventiven Maßnahmen helfen genau dabei. Unser Ziel: Wir wollen, dass sich Marken nicht mehr zum Spielball von Echtzeit-Angriffen machen lassen.

Wer treibt das Thema in Unternehmen?

Typischerweise gibt es eine/n Ansprachpartner:in, der das Thema resiliente Brand treibt, aber oft haben wir mit mehreren Akteur:innen zu tun. Resiliente Markenführung kann bei CMOs angesiedelt sein oder im Content- oder PR-Bereich. Auch im Digitalen oder im Social Media Bereich sind oft wichtige Impulse zu erwarten. Gleich wie: Wir helfen Ihnen gerne, das Thema zu entwickeln und innerorganisationell zu verargumentieren und voranzutreiben.

BrandSpine für resiliente Marken:
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